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tvtime_1.0.2-0.3ubuntu2_i386 
NAME
tvtime-configure - bearbeitet die Einstellungen der
tvtime-Konfigurationsdatei.
SYNTAX
tvtime-configure [ OPTION ] ...
BESCHREIBUNG
tvtime-configure ermöglicht es, die Konfigurationseinstellungen für
tvtime zu ändern, ohne das eigentliche Programm zu starten. Dies ist
nützlich für Programme wie debconf, die auf diese Weise tvtime
konfigurieren können, ohne einen eigenen Parser für die
Konfigurationsdatei zu enthalten. Die Kommandozeilenoptionen sind eine
Teilmenge derer, die tvtime selbst akzeptiert.
OPTIONEN
-a, --widescreen
Diese Option startet tvtime im 16:9-Modus.
-A, --nowidescreen
Diese Option startet tvtime im 4:3-Modus.
-h, --help
Informationen zum Programmaufruf.
-m, --fullscreen
tvtime im Vollbildmodus starten.
-M, --window
tvtime im Fenstermodus starten.
-p, --fspos=POS
Legt fest, wie ein zu breites Bild im Vollbildmodus plaziert
wird. Mögliche Werte sind
· top (oberer Bildrand)
· bottom (unterer Bildrand)
· centre (mittig, Standardwert)
-F, --configfile=FILE
Zusätzliche Konfigurationsdatei einlesen.
-H, --height=HEIGHT
Legt die Höhe des Ausgabefensters fest. Die Standardgröße
beträgt 576 Bildzeilen.
-I, --inputwidth=SAMPLING
Horizontale Auflösung des V4L-Eingangssignals. Der Standardwert
beträgt 720. Diese Einstellung legt fest, wie viele Pixel pro
Bildzeile von der TV-Karte ausgelesen werden sollen. Ein
höherer Wert liefert ein besseres Bild, ein niedriger Wert
verringert die benötigte Rechenzeit. Wenn Sie eine langsame CPU
besitzen (etwa 500 MHz oder weniger), sollten Sie einen Wert von
480 oder 400 verwenden. Für höchste Bildqualität verwenden Sie
720 oder 768 Pixel. Die meisten TV-Karten können das
Eingangssignal nicht mit mehr als 768 Pixeln pro Bildzeile
abtasten.
-d, --device=NAME
Legt da zu verwendende video4linux-Gerät fest. Standardmäßig
wird /dev/video0 verwendet.
-b, --vbidevice=DEVICE
Legt das zu verwendende VBI-Gerät fest. Standardmäßig wird
/dev/vbi0 verwendet.
-i, --input=INPUTNUM
Legt die video4linux-Quellennummer fest. Standardwert ist 0.
Die meisten Karten besitzen eine ganze Reihe von Quellen, so ist
z. B. bei einer WinTV-Karte Quelle 0 der TV-Empfänger und Quelle
1 der Composite Video-Eingang.
-c, --channel=CHANNEL
Startet tvtime auf dem angegebenen Sender. Andernfalls wird die
Einstellung aus der Konfigurationsdatei verwendet.
-n, --norm=NORM
Stellt den TV-Empfänger auf die angegebene Fernsehnorm ein
(Standardwert ist NTSC). Gültige Werte sind:
· NTSC
· PAL
· SECAM
· PAL-NC
· PAL-M
· PAL-N
· NTSC-JP
-f, --frequencies=NAME
Wählt die zu verwendende Frequenztabelle (Standardwert ist
us-cable). Gültige Werte sind:
· us-cable
· us-broadcast
· japan-cable
· japan-broadcast
· europe
· australia
· australia-optus
· newzealand
· france
· russia
· custom (erst tvtime-scanner starten)
-R, --priority=PRI
Legt die Prozeßpriorität (siehe nice(1)) fest, mit der tvtime
gestartet werden soll.
-t, --xmltv=FILE
Liest die XMLTV-Daten zur Anzeige im OSD aus der angegebenen
Datei. Die Zuordnung der Sender erfolgt aufgrund ihrer Namen.
tvtime zeigt dann Titel, Untertitel und Beschreibung zur
aktuellen Sendung im OSD an.
-l, --xmltvlanguage=LANG
XMLTV-Daten in der angegebenen Sprache anzeigen, wenn vorhanden.
Sprachen werden durch ihren zweibuchstabigen Code (z.B. "de" für
Deutsch) angegeben. Fehlt diese Angabe oder ist sie auf "none"
gesetzt, wird die Standardsprache verwendet.
-x, --mixer=DEVICE[:CH]
Legt Mixergerät und -kanal fest. Der Standardwert ist
/dev/mixer:line). Gültige Kanäle sind:
· vol
· bass
· treble
· synth
· pcm
· speaker
· line
· mic
· cd
· mix
· pcm2
· rec
· igain
· ogain
· line1
· line2
· line3
· dig1
· dig2
· dig3
· phin
· phout
· video
· radio
· monitor
AUTOR
Billy Biggs.
SIEHE AUCH
tvtime(1), tvtime.xml(5),