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apt-utils_0.7.25.3ubuntu7_i386 
NAME
apt-ftparchive - Hilfsprogramm zum Generieren von Indexdateien
SYNOPSIS
apt-ftparchive [-hvdsq] [--md5] [--delink] [--readonly] [--contents]
[-o=Konfiguration=Zeichenkette] [-c=Datei]
{[packages Pfad... [überschreiben [Pfadvorsilbe]]] |
[sources Pfad... [überschreiben [Pfadvorsilbe]]] |
[contents Pfad] | [release Pfad] |
[generate Konfigurationsdatei Abschnitt...] |
[clean Konfigurationsdatei]}
BESCHREIBUNG
apt-ftparchive ist das Befehlszeilenwerkzeug, das Indexdateien
generiert, die APT zum Zugriff auf eine Distributionsquelle benutzt.
Die Indexdateien sollten auf der Ursprungs-Site auf Basis des Inhalts
dieser Stelle generiert werden.
apt-ftparchive ist eine Obermenge des dpkg-scanpackages(1)-Programms,
das dessen ganze Funktionalität über den packages-Befehl enthält ist
ein durchdachtes Mittel den Generierungsprozess für ein komplettes
Archiv zu »skripten«.
Intern kann apt-ftparchive von Programmdatenbanken Gebrauch machen, um
die Inhalte einer .deb-Datei zwischenzuspeichern und es verlasst sich
nicht auf irgendwelche externen Programme, abgesehen von gzip(1). Wenn
eine vollständige Generierung erfolgt, werden automatisch
Dateiänderungsprüfungen durchgeführt und die gewünschten gepackten
Ausgabedateien erzeugt.
Außer, wenn die -h- oder --help-Option angegeben wurde, muss einer der
Befehle unterhalb vorkommen.
packages
Der »packages«-Befehl generiert eine Paketdatei aus einem
Verzeichnisbaum. Er nimmt ein vorgegebenes Verzeichnis und
durchsucht es rekursiv nach .deb-Dateien, wobei es für jede einen
Paketdatensatz auf stdout ausgibt.Dieser Befehl entspricht etwa
dpkg-scanpackages(1).
Die Option --db kann benutzt werden, um eine Datenbank zum
Zwischenspeichern von Programmen anzugeben.
sources
Der sources-Befehl generiert eine Quellenindexdatei aus einem
Verzeichnisbaum. Er nimmt ein vorgegebenes Verzeichnis und
durchsucht es rekursiv nach .dsc-Dateien, wobei es für jede einen
Quelldatensatz auf stdout ausgibt. Dieser Befehl entspricht etwa
dpkg-scansources(1).
Wenn eine Override-Datei angegeben ist, wird nach einer
Quellen-Override-Datei mit einer .src-Dateiendung gesucht. Die
Option »--source-override« kann benutzt werden, um die
Quellen-Override-Datei, die benutzt wird, zu ändern.
contents
Der contents-Befehl generiert eine Inhaltsdatei aus einem
Verzeichnisbaum. Er nimmt ein vorgegebenes Verzeichnis und
durchsucht es rekursiv nach .deb-Dateien und liest die Dateiliste
von jeder Datei. Dann sortiert er die Liste der passenden Pakete
und schreibt sie nach stdout. Verzeichnisse werden nicht in die
Ausgabe geschrieben. Falls mehrere Pakete die gleiche Datei
besitzen, dann befindet sich jedes Paket durch Komma getrennt in
der Ausgabe.
Die Option --db kann benutzt werden, um eine Datenbank zum
Zwischenspeichern von Programmen anzugeben.
release
Der release-Befehl generiert eine Release-Datei aus einem
Verzeichnisbaum. Er durchsucht das vorgegebene Verzeichnis rekursiv
nach Packages-, Packages.gz-, Packages.bz2-, Sources-, Sources.gz-,
Sources.bz2-, Release- und md5sum.txt-Dateien. Dann schreibt es
eine Releasedatei nach stdout, die einen MD5- und SHA1-Hash für
jede Datei enthält.
Werte für zusätzliche Metadatenfelder in der Release-Datei werden
den entsprechenden Variablen unter APT::FTPArchive::Release
entnommen, z.B. APT::FTPArchive::Release::Origin. Die
unterstützten Felder sind: Origin, Label, Suite, Version, Codename,
Date, Architectures, Components, Description.
generate
Der generate-Befehl wurde entworfen, um von einem Cron-Skript
ausführbar zu sein und bildet Indizes, die der angegebenen
Konfigurationsdatei entsprechen. Die Konfigurationssprache stellt
eine flexible Möglichkeit bereit, um anzugeben, welche Indexdateien
von welchen Verzeichnissen gebildet wurden, ebenso wie sie eine
einfache Möglichkeit zur Verwaltung der erforderlichen
Einstellungen bereitstellt.
clean
Der clean-Befehl räumt die Datenbanken auf, die von der angegebenen
Konfigurationsdatei benutzt wurden, indem es nicht länger nötige
Datensätze entfernt.
DIE GENERATE-KONFIGURATION
Der generate-Befehl benutzt eine Konfigurationsdatei, um die Archive zu
beschreiben, die generiert werden sollen. Es folgt dem typischen
ISC-Konfigurationsformat, wie es in ISC-Werkzeugen wie Bind 8 oder DHCP
gesehen werden kann. apt.conf(5) enthält eine Beschreibung der Syntax.
Beachten Sie, dass die generate-Konfiguration abschnittsweise
ausgewertet wird, apt.conf(5) aber baumartig ausgewertet wird. Dies hat
nur Auswirkungen, wenn die Markierung »scope« behandelt wird.
Die generate-Konfiguration hat vier getrennte Abschnitte, jeder ist
unterhalb beschrieben
Dir-Abschnitt
Der Dir-Abschnitt definiert die Vorgabeverzeichnisse, die zum Orten der
benötigten Dateien während des Generierungsprozesses gebraucht werden.
Diese Verzeichnisse werden bestimmten relativen Pfaden, die in späteren
Abschnitten definiert werden, vorangestellt, um einen vollständigen
absoluten Pfad zu bilden.
ArchiveDir
Gibt die Wurzel des FTP-Archivs an. In einer
Debian-Standardkonfiguration ist das das Verzeichnis, das die
ls-LR- und dist-Knoten enthält.
OverrideDir
Gibt den Ort der Override-Dateien an
CacheDir
Gibt den Ort der Zwischenspeicherdateien an
FileListDir
Gibt den Ort der Dateilistendateien an, wenn die FileList unterhalb
gesetzt ist.
Vorgabe-Abschnitt
Der Default-Abschnitt gibt Vorgabewerte an und Einstellungen, die den
Betrieb des Generators steuern. Andere Abschnitte können diese Vorgaben
mit einer Einstellung pro Abschnitt überschreiben.
Packages::Compress
Setzt das Vorgabe-Kompressionsschema, das für die Paketindexdateien
benutzt wird. Es ist eine Zeichenkette, die eine durch Leerzeichen
getrennte Liste mit mindestens einem der folgenden Dinge enthält:
».« (keine Kompression), »gzip« und »bzip2«. Die Vorgabe für alle
Kompressionsschemata ist ». gzip«.
Packages::Extensions
Setzt die Vorgabeliste von Dateierweiterungen, die Paketdateien
sind. Vorgabe ist ».deb«.
Sources::Compress
Dies ist Packages::Compress ähnlich, außer dass es die Kompression
der Quelldateien steuert.
Sources::Extensions
Setzt die Vorgabeliste von Dateierweiterungen, die Quelldateien
sind. Vorgabe ist ».dsc«.
Contents::Compress
Dies ist Packages::Compress ähnlich, außer dass es die Kompression
der Inhaltsdateien steuert.
DeLinkLimit
Gibt die Anzahl von Kilobytes an, die pro Durchlauf delinkt (und
durch Hardlinks ersetzt) werden sollen. Dies wird in Verbindung mit
der External-Links-Einstellung pro Abschnitt benutzt.
FileMode
Gibt die Rechte für alle erstellten Indexdateien an. Vorgabe ist
0644. Alle Indexdateien werden ohne Beachtung von umask auf diese
Rechte gesetzt.
TreeDefault-Abschnitt
Setzt Vorgaben speziell für Tree-Abschnitte. All diese Variablen sind
Platzhaltervariablen und haben die Zeichenketten $(DIST), $(SECTION)
und $(ARCH) durch ihre jeweiligen Werte ersetzt.
MaxContentsChange
Setzt die Anzahl der Kilobytes der Inhaltdateien, die jeden Tag
generiert werden. Die Inhaltdateien werden reihum ersetzt, so dass
sie über mehrere Tage alle neu gebildet werden.
ContentsAge
Steuert die Anzahl der Tage, die eine Inhaltsdatei erlaubt ist ohne
Änderung geprüft zu werden. Wenn die Grenze überschritten ist, wird
die mtime der Inhaltsdatei aktualisiert. Dieser Fall kann
auftreten, wenn die Package-Datei auf einem Weg geändert wurde, der
nicht in einer neuen Inhaltsdatei resultierte [überschreibendes
Bearbeiten zum Beispiel]. Ein Aufhalten ist erlaubt, in der
Hoffnung dass neue .debs installiert werden, die sowieso eine neue
Datei benötigen. Die Vorgabe ist 10, die Einheiten sind Tage.
Directory
Setzt den Beginn des .deb-Verzeichnisbaumes. Vorgabe ist
$(DIST)/$(SECTION)/binary-$(ARCH)/
SrcDirectory
Setzt den Beginn des Quellpaketverzeichnisbaumes. Vorgabe ist
$(DIST)/$(SECTION)/source/
Packages
Setzt die Ausgabe-Packages-Datei. Vorgabe ist
$(DIST)/$(SECTION)/binary-$(ARCH)/Packages
Sources
Sets the output Sources file. Defaults to
$(DIST)/$(SECTION)/source/Sources
InternalPrefix
Setzt die Pfad-Präfix, die bewirkt, dass ein symbolischer Verweis
wie ein interner anstatt wie ein externer Verweis behandelt wird.
Vorgabe ist $(DIST)/$(SECTION)/
Contents
Setzt die Ausgabe-Contens-Datei. Vorgabe ist
$(DIST)/Contents-$(ARCH). Wenn diese Einstellung bewirkt, dass
mehrere Paketdateien auf einer einzelnen Inhaltsdatei abgebildet
werden (so wie es Vorgabe ist), dann wird apt-ftparchive diese
Dateien automatisch integrieren.
Contents::Header
Setzt die Kopfdatendatei, um sie der Inhaltsausgabe voranzustellen.
BinCacheDB
Setzt die Programmzwischenspeicherdatenbank zur Benutzung in diesem
Abschnitt. Mehrere Abschnitte können sich die gleiche Datenbank
teilen.
FileList
Gibt an, dass apt-ftparchive die Liste der Dateien aus der
vorgegebenen Datei liest, anstatt den Verzeichnisbaum zu
durchlaufen. Relativen Dateinamen wird das Archivverzeichnis
vorangestellt.
SourceFileList
Gibt an, dass apt-ftparchive die Liste der Dateien aus der
vorgegebenen Datei liest, anstatt den Verzeichnisbaum zu
durchlaufen. Relativen Dateinamen wird das Archivverzeichnis
vorangestellt. Dies wird benutzt, wenn Quellindizes verarbeitet
werden.
Tree-Abschnitt
Der Tree-Abschnitt definiert einen Standard-Debian-Dateibaum, der aus
einem Basisverzeichnis, dann mehreren Abschnitten in diesem
Basisverzeichnis und am Ende, mehreren Architekturen in jedem Abschnitt
besteht. Die genaue benutzte Pfadeinstellung ist durch die
Directory-Ersetzungsvariable definiert.
Der Tree-Abschnitt nimmt eine scope-Markierung, die die
$(DIST)-Variable setzt und die Wurzel des Baumes definiert (der Pfad
hat den Präfix von ArchiveDir). Typischerweise ist dies eine
Einstellung wie dists/woody.
Alle im TreeDefault-Abschnitt definierten Einstellungen können in einem
Tree-Abschnitt, sowie als drei neue Variablen benutzt werden.
When processing a Tree section apt-ftparchive performs an operation
similar to:
for i in Sections do
for j in Architectures do
Generate for DIST=scope SECTION=i ARCH=j
Abschnitte
Dies ist eine durch Leerzeichen getrennte Liste der Abschnitte, die
unter der Distribution erscheint, typischerweise etwas wie main
contrib non-free
Architekturen
Dies ist eine durch Leerzeichen getrennte Liste aller
Architekturen, die unter dem Suchabschnitt erscheinen. Die
spezielle Architektur »source« wird benutzt, um anzugeben, dass
dieser Baum ein Quellarchiv besitzt.
BinOverride
Setzt die Programm-Override-Datei. Die Override-Datei enthält
Abschnitt, Priorität und Adressinformationen des Betreuers.
SrcOverride
Setzt die Quell-Override-Datei. Die Override-Datei enthält
Abschnittsinformationen.
ExtraOverride
Setzt die zusätzliche Programm-Override-Datei.
SrcExtraOverride
Setzt die zusätzliche Quell-Override-Datei.
BinDirectory-Abschnitt
Der bindirectory-Abschnitt definiert einen Programmverzeichnisbaum ohne
spezielle Struktur. Die scope-Markierung gibt den Ort des
Programmverzeichnisses an und die Einstellungen sind denen des
Tree-Abschnitts ohne Platzhaltervariablen oder AbschnittArchitektur
ähnlich.
Packages
Setzt die Packages-Dateiausgabe.
Sources
Setzt die Sources-Dateiausgabe. Entweder Packages oder Sources ist
erforderlich.
Contents
Setzt die Contents-Dateiausgabe. (optional)
BinOverride
Setzt die Programm-Override-Datei.
SrcOverride
Setzt die Quell-Override-Datei.
ExtraOverride
Setzt die zusätzliche Programm-Override-Datei.
SrcExtraOverride
Setzt die zusätzliche Quell-Override-Datei.
BinCacheDB
Setzt die Zwischenspeicherdatenbank.
PathPrefix
Hängt einen Pfad an alle Ausgabepfade an.
FileList, SourceFileList
Gibt die Dateilistendatei an.
DIE PROGRAMM-OVERRIDE-DATEI
Die Programm-Override-Datei ist vollständig zu dpkg-scanpackages(1)
kompatibel. Sie enthält vier durch Leerzeichen getrennte Felder. Das
erste Feld ist der Paketname, das zweite ist die Priorität zu der das
Paket erzwungen wird, das dritte ist der Abschnittzu der das Paket
erzwungen wird und das letzte Feld ist das Betreuerumsetzungsfeld.
Die allgemeine Form des Betreuerfelds ist:
alt [// oldn]* => neu
oder einfach
neu
. Die erste Form erlaubt es, eine durch Doppelschrägstrich getrennte
Liste alter E-Mail-Adressen anzugegeben. Wenn eine davon gefunden wird,
wird die neue für das Betreuerfeld ersetzt. Die zweite Form ersetzt das
Betreuerfeld bedingungslos.
DIE QUELL-OVERRIDE-DATEI
Die Quell-Override-Datei ist vollständig kompatibel zu dpkg-
scansources(1). Sie enthält zwei durch Leerzeichen getrennte Felder.
Das erste Feld ist der Quellpaketname, das zweite ist der Abschnitt,
dem er zugeordnet ist.
DIE ZUSäTZLICH OVERRIDE-DATEI
Die zusätzlich Override-Datei erlaubt jeder beliebigen Markierung zur
Ausgabe hinzugefügt oder darin ersetzt zu werden. Sie hat drei Spalten.
Die erste ist das Paket, die zweite ist die Markierung und der Rest der
Zeile ist der neue Wert.
OPTIONEN
Alle Befehlszeilenoptionen können durch die Konfigurationsdatei gesetzt
werden, die Beschreibung gibt die zu setzende Option an. Für boolesche
Optionen können Sie die Konfigurationsdatei überschreiben, indem Sie
etwas wie -f-, --no-f, -f=no oder etliche weitere Varianten benutzen.
--md5
Generiert MD5-Summen. Dies ist standardmäßig an, wenn es
ausgeschaltet ist, haben die generierten Indexdateien keine
MD5Sum-Felder, sofern dies möglich ist. Konfigurationselement:
APT::FTPArchive::MD5
-d, --db
Benutzt eine Programmzwischenspeicherdatenbank. Dies hat keine
Auswirkung auf den »generate«-Befehl. Konfigurationselement:
APT::FTPArchive::DB.
-q, --quiet
Still; erzeugt eine Ausgabe, die für Protokollierung geeignet ist
und Fortschrittsanzeiger weglässt. Mehr »q«s unterdrücken mehr
Ausgaben, bis zu einem Maximum von 2. Sie können außerdem -q=#
benutzen, um die Stillestufe zu setzen, was die Konfigurationsdatei
überschreibt. Konfigurationselement: quiet.
--delink
Führt Delinking aus. Wenn die External-Links-Einstellung benutzt
wird, schaltet diese Option das Delinking zu Dateien ein.
Standardmäßig ist es an und kann mit --no-delink ausgeschaltet
werden. Konfigurationselement: APT::FTPArchive::DeLinkAct.
--contents
Führt Inhaltsgenerierung durch. Wenn diese Option gesetzt ist und
Paketindizes mit einer Zwischenspeicherdatenbank generiert werden,
dann wird die Dateiliste auch extrahiert und für spätere Benutzung
in der Datenbank gespeichert. Wenn der »generate«-Befehl benutzt
wird, erlaubt diese Option außerdem die Erzeugung beliebiger
Contents-Dateien. Die Vorgabe ist an. Konfigurationselement:
APT::FTPArchive::Contents.
-s, --source-override
Wählt die Quell-Override-Datei, die mit dem sources-Befehl benutzt
wird. Konfigurationselement: APT::FTPArchive::SourceOverride.
--readonly
Gibt der Zwischenspeicherdatenbank nur Lesezugriff.
Konfigurationselement: APT::FTPArchive::ReadOnlyDB.
APT::FTPArchive::LongDescription
Diese Konfigurationsoption ist standardmäßig »true« und sollte nur
auf »false« gesetzt werden, wenn das mit apt-ftparchive(1)
generierte Archiv außerdem Translation-Dateien bereitstellt.
Beachten Sie, dass es derzeit nicht möglich ist, diese Dateien mit
apt-ftparchive zu erstellen.
-h, --help
Ein kurze Aufrufzusammenfassung zeigen.
-v, --version
Die Version des Programms anzeigen.
-c, --config-file
Konfigurationsdatei; Gibt eine Konfigurationssdatei zum Benutzen
an. Das Programm wird die Vorgabe-Konfigurationsdatei und dann
diese Konfigurationsdatei lesen. Lesen Sie apt.conf(5), um
Syntax-Informationen zu erhalten
-o, --option
Eine Konfigurationsoption setzen; Dies wird eine beliebige
Konfigurationsoption setzen. Die Syntax lautet -o Foo::Bar=bar. -o
und --option kann mehrfach benutzt werden, um verschiedene Optionen
zu setzen.
BEISPIELE
Um eine gepackte Paketdatei für ein Verzeichnis zu erstellen, das
Programmpakete (.deb) enthält:
apt-ftparchive Pakete Verzeichnis | gzip > Pakete.gz
SIEHE AUCH
apt.conf(5)
DIAGNOSE
apt-ftparchive gibt bei normalen Operationen 0 zurück, dezimal 100 bei
Fehlern.
FEHLER
APT-Fehlerseite[1]. Wenn Sie einen Fehler in APT berichten möchten,
lesen Sie bitte /usr/share/doc/debian/bug-reporting.txt oder den
reportbug(1)-Befehl. Verfassen Sie Fehlerberichte bitte auf Englisch.
ÜBERSETZUNG
Die deutsche Übersetzung wurde 2009 von Chris Leick c.leick@vollbio.de
angefertigt in Zusammenarbeit mit dem Debian German-l10n-Team
debian-l10n-german@lists.debian.org.
Note that this translated document may contain untranslated parts. This
is done on purpose, to avoid losing content when the translation is
lagging behind the original content.
AUTHORS
Jason Gunthorpe
APT-Team
NOTES
1. APT-Fehlerseite
http://bugs.debian.org/src:apt