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BEZEICHNUNG
st - SCSI tape device (Bandlaufwerke, Streamer)
ÜBERSICHT
#include <sys/mtio.h>
int ioctl(int fd, int request [, (void *)arg3])
int ioctl(int fd, MTIOCTOP, (struct mtop *)mt_cmd)
int ioctl(int fd, MTIOCGET, (struct mtget *)mt_status)
int ioctl(int fd, MTIOCPOS, (struct mtpos *)mt_pos)
BESCHREIBUNG
Der st-Treiber stellt eine einheitliche Schnittstelle für die Benutzung
der diversen SCSI-Bandlaufwerke zur Verfügung. Im aktuellen
Entwicklungsstand übernimmt der Treiber die Kontrolle über alle
erkannten Laufwerke, auf die nur sequentiell zugegriffen werden kann.
Der st-Treiber benutzt die dabei die grundsätzliche (major device)
Gerätenummer 9.
Zusätzlich werden generell zwei nebensächliche (minor device)
Gerätenummern benutzt. Eine grundsätzliche Gerätenummer, n, die
sequentiell beim Erkennen der Laufwerke vergeben wird, und eine Nummer
für ein nicht-zurückspulendes Gerät, (n+ 128). Wenn eine Bandeinheit
über die grundsätzliche Gerätenummer, n, geöffnet wird, so wird nach
dem Schließen ein REWIND-Kommando an die Bandeinheit geschickt; Bei der
Benutzung der Bandeinheit über die Gerätedatei für das nicht-
zurückspulende Gerät, (n+ 128). halt nicht ;-)
Optionen wie die Schreibdichte oder Blockgröße sind nicht in den
Gerätenummern implementiert. Diese Optionen müssen durch die
Verwendung von ioctl()-Aufrufen gesetzt werden Sie werden erst nach
Schließen und einem darauffolgenden erneuten Öffnen der Gerätedatei
aktiv.
Gerätedateien werden üblicherweise mit dem Programm mknod eingetragen
mknod -m 660 /dev/st0 c 9 0
mknod -m 660 /dev/st1 c 9 1
mknod -m 660 /dev/nst0 c 9 128
mknod -m 660 /dev/nst1 c 9 129
Es gibt hier keine vergleichbare block-orientiert Gerätedatei. Die
zeichenorientierte Gerätedatei bietet standardmäßig das
Zwischenspeichern von Zeichen (buffering) und das Merkmal “
weiterlesen” (read-ahead) an. Ferner unterstützt es wahlfreies Lesen
und Schreiben, welches nur durch den internen Treiber-Puffer begrenzt
ist. (Standard: 32768 bytes)
Die Puffergröße kann sowohl als Kernelparameter, sowie auch im
Quelltext “fest” vergeben werden.
Üblicherweise wird ein Soft-Link /dev/tape eingerichtet, der auf das im
System vorhandene und zu benutzende Gerät zeigt.
IOCTLS
Der Treiber unterstützt drei ioctl()-Aufrufe.
Alle dem st-Treiber unbekannten Aufrufe werden an den SCSI-Treiber
übergeben. Die folgenden Definitionen stammen aus <linux/mtio.h>:
MTIOCTOP - Ausführen einer Band Anweisung
Diese Operation benötigt ein Argument vom Typ
(struct mtop *).
Nicht alle Laufwerke unterstützen jede der möglichen Anweisungen. Der
Treiber gibt ein EIO zurück, wenn das Laufwerk die Anweisung nicht
unterstützt.
Anm. des Übersetzers
Das Folgende ist nur sehr schwer 100%ig ins Deutsche zu übersetzen, da
so mancher Begriff aus dem Englischen geläufiger ist, als seine
deutsche Übersetzung. Da ich nicht in der “IBM Übersetzerabteilung”
arbeite, habe ich hier und dort das englische Original stehen lassen.
(Hauptsächlich bei sehr kurzen Beschreibungen)
Bei “Unverständlichkeit” des Folgenden bitte ich auf die ursprüngliche
(englischsprachige) man-page zu st(4) zurückzugreifen. Speziell für
diesen Abschnitt würde der Übersetzer sich über Rückmeldungen der
“praktischen Anwender” freuen. ;-)
Für eine gesunde Kritik einfach eine Mail an c.schmidt@ius.gun.de
/* Struktur für MTIOCTOP - Anweisungen an das Bandlaufwerk */
struct mtop {
short mt_op; /* Welche Anweisung (Auflistung folgt) */
int mt_count; /* Wie oft diese Anweisung ausführen */
};
Bandlaufwerk; mögliche Anweisungen:
MTBSF Zurückspulen über mt_count Filemarks.
MTBSFM Zurückspulen über mt_count Filemarks. Positionieren des
Mediums(Schreibkopf?) auf die EOT Seite des letzten
Filemarks.
MTBSR Zurückspulen über mt_count records (tape blocks) BLOCKS.
MTBSS Zurückspulen über mt_count setmarks.
MTEOM “Geh an das Ende der aufgezeichenten Daten ...” Zum
Anhängen von Dateien/Archiven.
MTERASE Band löschen.
MTFSF Vorspulen über mt_count Filemarks.
MTFSFM Vorspulen über mt_count Filemarks. Positionieren des
Mediums(Schreibkopfes?) auf die BOT Seite des letzten
Filemarks.
MTFSR Vorspulen über mt_count records (tape blocks) BLOCKS.
MTFSS Vorspulen über mt_count Setmarks.
MTNOP Nichts machen - Als Seiteneffekt wird der Treiberpuffer
gelöscht. Kann möglicherweise in Verbindung mit MTIOCGET
benutzt werden.
MTOFFL Zurückspulen und Bandlaufwerk stoppen.
MTRESET Reset drive.
MTRETEN Retension tape. (Medium nicht auswerfen?)
MTREW Zurückspulen.
MTSEEK Suche nach dem BLOCK mit der Nummer mt_count. Diese
Anweisung erfordert ein SCSI-2 Bandlaufwerk, welches das
LOCATE Kommando unterstützt (laufwerksspezifische
Adresse), oder ein Tandberg-kompatibles SCSI-1 Laufwerk.
(Tandberg, Archive, Viper, Wangtek, ...). Die BLOCK
NUMMER ist dabei Laufwerk spezifisch und kann
möglicherweise über den Rückgabewert von MTIOCPOS
herausgefunden werden.
MTSETBLK Setzen der BLOCK Größe auf den Wert, der in mt_count
angegeben ist. Ein BLOCK Größe von 0 setzt das Laufwerk
auf variable BLOCK Größe.
MTSETDENSITY Setzen der Schreibdichte (tape density) auf den Wert in
mt_count. Übliche Werte für die Schreibdichte sind:
0x00 Implicit 0x11 QIC-525
0x04 QIC-11 0x12 QIC-1350
0x05 QIC-24 0x13 DDS
0x0F QIC-120 0x14 Exabyte EXB-8200
0x10 QIC-150 0x15 Exabyte EXB-8500
MTWEOF Schreibe mt_count Filemarks.
MTWSM Schreibe mt_count Setmarks.
MTSETDRVBUFFER
Setzt verschiedene Laufwerks- und Treiber-spezifische Optionen,
gemäß der in mt_count kodierten Bits.
Setzen der Laufwerk- und Treiber-Optionen.
Diese bestehen aus dem Setzen des Laufwerk-“buffer”-Modus, 6
Treiber-Optionen vom Typ Boolean und dem “Schreibschwellwert
des Treiberpuffers.” (buffer write threshold); d.h. ab dem
Erreichen des Schreibschwellwertes wird das Band physikalisch
beschrieben. Diese Parameter können nur vor vor dem ersten
Schreiben auf Laufwerkes benutzt werden, und bleiben auch beim
Schließen und Öffnen des Devices bestehen. Eine einzelne
Anweisung kann dabei (a) nur den “buffer” Modi, und/oder (b)
die Schalter von Typ Boolean, und/oder (c) den
Schreibschwellwert des Treiberbuffers betreffen.
Ein Wert von 0 in den “high-order 4 Bits” muss zum Setzen des
Laufwerk “buffer” Modi benutzt werden. Folgende Modi sind
möglich:
0 Das Laufwerk gibt erst einen GOOD Status zurück, wenn
die Datenblöcke auf das Medium geschrieben wurden.
1 Mit großer Wahrscheinlichkeit wird das Laufwerk nach
einer WRITE Anweisung einen GOOD Status zurückgeben,
wenn alle Daten in den internen Laufwerksbuffer
übertragen sind.
2 Mit großer Wahrscheinlichkeit wird das Laufwerk nach
einer WRITE Anweisung einen GOOD Status zurückgeben,
wenn (a) alle Daten in den internen Laufwerkspuffer
übertragen sind, und (b) alle in dem Laufwerkspuffer
zwischengespeicherten Daten auf das Medium geschrieben
wurden.
Der Schwellwert für das Schreiben wird über mt_count
kontrolliert.
mt_count kann wie folgende Werte beinhalten:
MT_ST_WRITE_THRESHOLD
Logisch -ODER- Verknüpft mit einem BLOCK Zähler in den unteren 28 Bits.
(logically ORed with a block count in the low 28 bits.) Der Block-
Zähler wird mit 1024-Byte großen Blöcken bewertet, nicht mit der
wirklichen physikalischen Größe auf dem Medium. Die Schwellwertgröße
darf, wie vorher beschrieben, die interne Treiberbuffergröße nicht
überschreiten.
Setzen der Boolean'schen Operatoren:
false=falscher Aussagewert, true=wahrer Aussagewert
mt_count kann dabei folgende Werte annehmen.
Die KONSTANTE MT_ST_BOOLEANS logisch ODER verknüpft mit einer der
folgenden Kombinationen. Jede nicht benutzte Option wird “false”
gesetzt.
MT_ST_BUFFER_WRITES (Default: true)
Buffer all write operations. Wird diese Option auf
“false” gesetzt und das Laufwerk arbeitet mit einer
festen Blockgröße, dann müssen alle Schreiboperationen
mit einem vielfachen der Blockgröße durchgeführt werden.
Diese Option muss “false” gesetzt werden um ein sicheres
Schreiben auf “Multi-Volumes” zu ermöglichen.
MT_ST_ASYNC_WRITES (Default: true)
Wird diese Option auf “true” gesetzt, wird eine
Schreiboperation direkt beendet, ohne auf das “wirklich
physikalische” Schreiben auf das Medium zu warten. Ein
wirkliches SCSI “WRITE” Kommando wird erst nach erreichen
der Schreibschwellwertgröße des Treiberbuffers abgesetzt.
Eine mögliche Fehlermeldung wird erst nach der nächsten
Anweisung zurückgegeben. Diese Option muss “false”
gesetzt werden um ein sicheres Schreiben auf “Multi-
Volumes” zu ermöglichen.
MT_ST_READ_AHEAD (Default: true)
Diese Option wird benutzt um die Zwischenspeicherung von
Daten (buffering) und das “Weiterlesen” (read-ahead)
Merkmal des Treibers zu setzen. Wird diese Option auf
“false” gesetzt und das Laufwerk arbeitet mit einer
festen BLOCK Größe, dann müssen alle Schreiboperationen
mit einem vielfachen der BLOCK Größe durchgeführt werden.
MT_ST_TWO_FM (Default: false)
Diese Option beeinflusst das Treiberverhalten beim
Schließen einer Datei. Normalerweise wird ein einzelnes
“Filemark” geschrieben, wenn diese Option auf “true”
gesetzt wird werden zwei “Filemarks” geschrieben und
danach an den Anfang des Zweiten zurückgesetzt.
(backspace over the second one)
Achtung: Seit QIC Bandlaufwerke nicht mehr in der Lage
sind “FILEMARKS” zu überschreiben, sollte die Option
“true” gesetzt werden. Diese Art von Bandlaufwerken
versucht das “Ende der geschrieben Daten” durch einen
Test auf freie Stellen auf dem Medium zu finden, anstatt
nach zwei aufeinanderfolgende “FILEMARKS” zu suchen.
MT_ST_DEBUGGING (Default: false)
Diese Option wird benutzt um die “Debug Meldungen” des
Treibers einzuschalten. (Unterstützung nur, wenn beim
Treiberübersetzen DEBUG gesetzt war.)
MT_ST_FAST_EOM (Default: false)
Diese Option führt dazu, das die MTEOM Anweisung direkt
zum Laufwerk geschickt wird; Möglicherweise ein
Geschwindigkeitsvorteil der aber dazu führen kann, das
der Treiber die aktuelle Dateinummer (die normalerweise
durch die MTIOCGET Abfrage herausgefunden werden kann)
“vergißt”. Wenn MT_ST_FAST_EOM den Status “false” hat,
wird der Treiber eine MTEOM Anfrage mit “forward spacing
over files” beantworten.
BEISPIEL
struct mtop mt_cmd;
mt_cmd.mt_op = MTSETDRVBUFFER;
mt_cmd.mt_count = MT_ST_BOOLEANS |
MT_ST_BUFFER_WRITES |
MT_ST_ASYNC_WRITES;
ioctl(fd, MTIOCTOP, &mt_cmd);
MTIOCGET - Get status
Diese Abfrage benötigt ein Argument von Typ (struct mtget *). Der
Treiber gibt eine EIO Fehlermeldung zurück, wenn das Laufwerk die
Operation nicht ausführt.
/* Aufbau von MTIOCGET - “Besorge dir den Bandlaufwerk Status”
Anweisung
struct mtget {
long mt_type;
long mt_resid;
/* Die folgenden Register sind laufwerksabhängig */
long mt_dsreg;
long mt_gstat;
long mt_erreg;
/* Die folgenden zwei Felder werden nicht immer benutzt */
daddr_t mt_fileno;
daddr_t mt_blkno;
};
mt_type 11
Es gibt viele “Header” Definitionen für mt_type, aber der
aktuelle Treiber unterstützt generell nur die Typen MT_ISSCSI1
(Generic SCSI-1 tape) und MT_ISSCSI2 (Generic SCSI-2 tape).
mt_resid
ist immer Null. (Nicht implementiert für SCSI Bandlaufwerke.)
mt_dsreg
Gibt die aktuellen Laufwerk-Einstellungen für die Blockgröße (in
den unteren 24 Bits) und der Schreibdichte (in den hohen 8 Bits)
aus. Diese Felder sind durch MT_ST-BLKSIZE_SHIFT,
MT_ST_BLKSIZE_MASK, MT_ST_DENSITY_SHIFT, und MT_ST_DENSITY_MASK
definiert.
mt_gstat
Gibt generelle (laufwerksunabhängige) Status-Informationen
zurück. Das “Header File” definiert die Makros zum Testen
dieser Status Bits.
GMT_EOF(x): Das Bandposition ist direkt nach einem “FILEMARK”.
(Immer “false” nach einer MTSEEK Anweisung.
GMT_BOT(x): Die Bandposition ist : Anfang des ersten Datei
(Immer “false” nach einer MTSEEK Anweisung.
GMT_EOT(x): Eine Bandanweisung hat das physikalische Ende des
Bandes erreicht (EOT).
GMT_SM(x): Die Bandposition ist: Am Ende eines “SETMARK.”
(Immer “false” nach einer MTSEEK Anweisung.
GMT_EOD(x): Die Bandposition ist: Am Ende der letzten
geschriebenen Datei.
GMT_WR_PROT(x): Das Laufwerk(Medium??) ist schreibgeschützt.
Bei manchen Laufwerken kann damit auch gemeint sein, das das
Laufwerk kein Schreiben auf das aktuelle Medium unterstützt.
GMT_ONLINE(x): Das letzte open() hat festgestellt, das ein
Medium eingelegt ist und das Laufwerk für Anweisungen
“empfänglich” ist.
GMT_D_6250(x), GMT_D_1600(x), GMT_D_800(x): Diese “generelle”
Status Information gibt die aktuelle Schreibdichte für
9-Spuren (nur ½" Laufwerke) aus
GMT_DR_OPEN(x): Kein Band eingelegt
GMT_IM_REP_EN(x): Unverzüglicher Report Mode (nicht unterstützt)
Immediate report mode (not supported).
mt_erreg
Das einzigste definierte Feld in mt_erreg ist der “
Fehlerzähler” (Es werden nur behobene Fehler gezählt) in den
unteren 16 Bits (wie durch MT_ST_SOFTERR_SHIFT und
MT_ST_SOFTERR_MASK definiert). Da dieser Zähler keinem Standard
unterliegt (also von Laufwerk zu Laufwerk unterschiedlich sein
kann), wird er nicht oft benutzt.
mt_fileno
Ausgabe der aktuellen Datei/Archiv Nummer (zero-based). Dieser
Wert wird auf -1 gesetzt, wenn er nicht bekannt ist. (Z.B. nach
einer MTBSS oder MTSEEK Anweisung).
mt_blkno
Ausgabe der Blocknummer der/des aktuellen Datei/Archiv (zero-
based). Dieser Wert wird auf -1 gesetzt, wenn er nicht bekannt
ist. (Z.B. nach einer MTBSF, MTBSS oder MTSEEK Anweisung).
MTIOCPOS - Get tape position
Diese Anfrage benutzt ein Argument vom Typ (struct mtpos *) und gibt
die aktuelle Band-Blocknummer aus. Diese ist Laufwerksabhängig und
nicht die gleiche wie mt_blkno welche durch Verwendung von MTIOCGET.
zurückgegeben wird. Das Laufwerk muss ein SCSI-2 Laufwerk sein,
welches die READ POSITION Anweisung unterstützt (Laufwerksabhängige
Adresse), oder ein Tandberg-kompatibles SCSI-1 Laufwerk (Tandberg,
Archive, Viper, Wangtek, ... ).
/* structure for MTIOCPOS - mag tape get position command */
struct mtpos {
long mt_blkno; /* aktielle Block Nummer */
};
RÜCKGABEWERT
EIO Die Anweisung wurde nicht zu Ende geführt.
ENOSPC Eine Schreiboperation konnte nicht beendet werden, da das
Ende des Mediums (EOT) erreicht wurde.
EACCES Es wurde Versucht ein schreibgeschütztes Medium zu
beschreiben. (Dieser Fehler wird noch nicht bei einem
open().) erkannt!)
ENXIO Beim Öffen wurde festgestellt, das das Laufwerk nicht
vorhanden ist.
EBUSY Das Laufwerk wird schon benutzt, oder der Treiber konnte
keine Daten “Puffern”. (or the driver was unable to
allocate a buffer)
EOVERFLOW Es wurde versucht einen Block mit einer variablen Länge
zu lesen, der größer als der interne Treiber “Puffer”
war.
EINVAL Einem ioctl() Aufruf wurde ein unzulässiges Argument
übergeben, oder die angeforderte Blockgröße ist
unzulässig.
ENOSYS Unbekannter ioctl()-Aufruf.
COPYRIGHT
Copyright © 1995 Robert K. Nichols - englisches Original Copyright ©
1996 Christian Schmidt - deutsche Übersetzung
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