Provided by:
sgt-puzzles_8853-2_i386 
NAME
cube - Kachelmanipulations-Puzzlespiel
ÃBERSICHT
cube [--generate n] [--print bxh [--with-solutions] [--scale n]
[--colour]] [Spiele-Parameter|Spiele-ID|Zufallsstartwert]
cube --version
BESCHREIBUNG
Dies ist ein weiteres Spiel, das ich ursprünglich als Web-Spiel sah.
Dies war ein Java-Spiel
(http://www3.sympatico.ca/paulscott/cube/cube.htm) von Paul Scott. Sie
haben ein Gitter von 16 Quadraten von denen sechs blau sind. Auf einem
Quadrat ruht ein Würfel. Ihr Spielzug besteht darin, den Würfel mit
den Pfeiltasten um 90 Grad zu rollen, so dass er sich auf ein
benachbartes Quadrat bewegt. Falls Sie den Würfel auf ein blaues
Quadrat rollen, wird das blaue Quadrat auf der einen Seite des Würfels
aufgenommen; falls Sie eine blaue Seite des Würfels auf ein nicht
blaues Quadrat rollen, wird die blaue Farbe wieder auf das Quadrat
abgelegt. (Allgemeiner gesagt, tauschen die Würfelseite und das
Quadrat, auf dem der Würfel nach dem Rollen liegt, ihre Farben). Ihre
Aufgabe besteht darin, alle sechs blauen Quadrate gleichzeitig auf die
sechs Seiten des Würfels zu bekommen. Zählen Sie Ihre Spielzüge und
versuchen Sie, die Lösung mit so wenig Spielzügen wie möglich zu
erreichen.
Anders als das ursprüngliche Java-Spiel hat meine Version eine
zusätzliche Funktionalität: Sobald Sie das Spiel mit einem Würfel,
der auf einem Quadratgitter rollt, geschafft haben, können Sie das auf
ein dreieckiges Gitter umschalten und entweder einen Tetraeder, einen
Oktaeder oder einen Ikosaeder rollen.
Cube-Steuerung
Dieses Spiel kann entweder mit der Tastatur oder der Maus gespielt
werden.
Durch Linksklick an einer beliebigen Stelle im Fenster wird der Würfel
(oder anderer Körper) zum Mauszeiger hin bewegt.
Die Pfeiltasten können auch dazu verwandt werden, den Würfel auf
seinem Quadratgitter in die vier Hauptrichtungen zu rollen. Auf den
dreieckigen Gittern ist die Abbildung der Pfeiltasten auf die
Richtungen eher ungefähr. Vertikale Bewegungen sind nicht erlaubt,
falls sie keinen Sinn ergeben. Die vier Tasten, die sich um die
Pfeiltasten im numerischen Zahlenblock befinden (â.PP (Alle unten
beschriebene Aktionen sind auch verfügbar.)
Cube-Parameter
Diese Parameter sind von der Option â.IP "Art des Krpers" Wählt die
Art des zu rollenden Körpers (und damit die Form des Gitters) aus:
Tetraeder, Würfel, Oktaeder oder Ikosaeder.
Breite / oben, Hhe / unten
Auf einem Quadratgitter die horizontalen und vertikalen
Dimensionen. Auf einem Dreiecksgitter jeweils die Anzahl der
Dreiecke in der obersten und untersten Reihe.
Gemeinsame Aktionen
Diese Aktionen sind vom Menüpunkt â.PP (Unter Mac OS X befinden sich
diese Aktionen unter den Menüs â.IP "New game (âBeginnt ein neues
Spiel, mit einem zufälligen Startzustand.
Restart game
Setzt das aktuelle Spiel auf seinen Startzustand zurück. (Dies
kann rückgängig gemacht werden.)
Load Lädt ein gespeichertes Spiel aus einer Datei auf der Platte.
Save Speichert den aktuellen Zustand Ihres Spiels in einer Datei auf
der Platte.
Die Operationen Load und Save erhalten Ihren gesamten
Spielverlauf (daher können Sie speichern, neuladen und immer
noch Aktionen, die Sie vor dem Speichern durchgeführt hatten,
rückgängig machen (Undo) oder erneut ausführen (Redo)).
Print Wo unterstützt (derzeit nur unter Windows) wird ein Dialog
gezeigt, der es Ihnen erlaubt, eine beliebige Anzahl von Puzzlen
zu drucken, die aus den aktuellen Parametern generiert werden,
darunter optional auch das aktuelle Puzzle. (Natürlich nur für
für Fifteen ist es schwer, eine vernünftige druckbare Darstellung zu ersinnen.)
Puzzles, die sinnvoll gedruckt werden können â.IP "Undo (âSetzt
einen einzelnen Spielzug zurück. (Sie können Spielzüge bis
zum Beginn der Sitzung zurücksetzen.)
Râ, Ctrl+âRâ) Redo
(â.
Nimmt einen vorher zurückgesetzten Spielzug wieder vor.
Copy Kopiert den aktuellen Zustand Ihres Spiels im Textformat in die
Zwischenablage, so dass Sie ihn in, sagen wir, Ihren E-Mail-
Client oder ein Web-Diskussionsforum einfügen können, falls
Sie das Spiel mit jemanden diskutieren. (Nicht alle Spiele
unterstützen diese Funktion.)
Solve Ãberführt das Puzzle sofort in seinen gelösten Zustand. Bei
einigen Spielen (Cube) wird diese Funktion überhaupt nicht
unterstützt, da sie keinen besonderen Zweck erfüllt. Bei
anderen Spielen (wie Pattern) kann der gelöste Zustand Ihnen
Informationen geben, falls Sie nicht erkennen können, ob
überhaupt eine Lösung existiert oder wo Sie einen Fehler
gemacht haben. Für wieder andere Spiele (wie Sixteen) teilt
Ihnen die automatische Lösung nichts darüber mit, wie Sie zu
der Lösung kommen, aber sie stellt eine nützliche Methode dar,
schnell dorthin zu gelangen, so dass Sie mit den Stein-Setz-
Spielzügen und Transformationen experimentieren können.
Einige Spiele (wie Solo) sind in der Lage, eine Spiele-ID zu
lösen, die Sie aus anderer Quelle erhalten haben. Andere Spiele
(wie Rectangles) können keine Spiele-ID lösen, die sie nicht
selbst erfunden haben, aber wenn sie die Spiel-ID selbst
erfunden haben, kennen sie die Lösung bereits. Wieder andere
Spiele (Pattern) können einige externe Spiele-IDs lösen, aber
nur falls diese nicht zu schwer sind.
Der â.RE
Qâ,
Ctrl+âQâ)
Quit (â.
SchlieÃt die Anwendung komplett.
Spiele über die Spiele-ID angeben
Es gibt zwei verschiedene Arten eine Spielspezifikation in einem Puzzle
zu speichern und dieses später wieder herzustellen, entweder in Ihrer
Umgebung oder in der Ausgabe des gleichen Puzzles bei einer anderen
Person.
Die Optionen â.PP Sie können eines dieser Textstücke später wieder
im Programm eingeben (über die gleiche Menüoption â.PP Der
Unterschied in der zwei Formen besteht darin, dass die beschreibende
Spiele-ID eine Beschreibung des Anfangszustands des Spieles ist,
während der Zufallsstartwert lediglich ein Stück beliebiger Text ist,
der als Eingabe für den Zufallszahlengenerator zur Erzeugung des
Puzzles verwandt wurde. Dies bedeutet:
â.
Beschreibende Spiele-IDs sind typischerweise für viele Puzzle
länger (wobei einige, wie Cube (oben) nur eine sehr kurze
Beschreibung benötigen). Daher ist der Zufallsstartwert oft ein
schnellerer Weg, um das gerade gespielte Puzzle aufzuschreiben
oder es jemanden anderen mitzuteilen, so dass er das gleiche wie
Sie spielen kann.
â.
Jeder beliebige Text ist ein gültiger Zufallsstartwert. Bei den
automatisch generierten handelt es sich um fünfzehnstellige
Zahlen, es funktioniert aber alles, Sie können Ihren
vollständigen Namen oder ein erfundenes Wort eingeben und ein
gültiges Puzzle wird daraus erstellt. Dies gibt zwei oder mehr
Leuten die Möglichkeit, das gleiche Puzzle um die Wette zu
lösen: Sie denken sich einen Zufallsstartwert aus und jeder
tippt ihn zur gleichen Zeit ein. Damit hat keiner einen Vorteil
dadurch, dass er das erstellte Puzzle vor jemanden anderen
gesehen hat.
â.
"
Oft ist es möglich, Puzzle aus anderen Quellen (wie â.IP
"âZufallsstartwerte erzeugen nicht notwendigerweise die gleichen
Ergebnisse, wenn sie mit einer anderen Version des Puzzle-
Programms verwandt werden. Dies beruht darauf, dass der
Erzeugungsalgorithmus in neueren Versionen des Codes verbessert
oder verändert worden sein könnte und daher ein anderes
Ergebnis erzeugen wird, wenn die gleiche Sequenz an Ziffern als
Zufallszahl angegeben wird. Verwenden Sie eine beschreibende
Spiele-ID, falls Sie sich nicht sicher sind, dass sie auf der
gleichen Version des Programms wie der Ihren verwandt wird.
(Verwenden Sie die Menüoption â.RE
Eine beschreibende Spiele-ID beginnt mit einem Stück Text, der
die Parameter des aktuellen Spiels kodiert (wie beispielsweise
die GittergröÃe). Dann folgt ein Doppelpunkt und danach eine
Beschreibung des Anfangszustandes des Spieles. Ein
Zufallsstartwert beginnt mit einer ähnlichen Zeichenkette,
enthält dann aber ein Rautezeichen gefolgt von beliebigen
Daten.
Falls Sie eine beschreibende Spiele-ID eingeben wird das
Programm nicht in der Lage sein, Ihnen den erzeugenden
Zufallsstartwert anzuzeigen, da es nicht aus einem
Zufallsstartwert erzeugt wurde. Falls Sie allerdings einen
Zufallsstartwert eingeben, wird das Programm in der Lage sein,
Ihnen den daraus abgeleiteten Zufallsstartwert anzuzeigen.
Beachten Sie, dass die Spieleparameterzeichenketten sich in den
zwei Formen unterscheiden können. Bei einigen Spielen werden
beim Zufallsstartwert zusätzliche Parameterdaten angegeben
werden, die bei der beschreibenden Spiele-ID entfallen. Dies
kommt daher, dass diese Parameterinformationen nur zur
Erstellung von Gittern, aber nicht beim Spielen relevant sind.
So wird beispielsweise der Schwierigkeitsgrad von Solo (solo(6))
in der beschreibenden Spiele-ID nicht erwähnt.
Diese zusätzlichen Parameter werden auch nicht permanent
gesetzt, falls Sie eine Spiele-ID eingeben. Nehmen wir
beispielsweise an, Sie haben den Schwierigkeitsgrad â.SH "Das
Typeâ"
Menü â.PP Das Menü â.PP Das Menü â.SH "Spieleparameter auf
der Befehlszeile eingeben"
(Dieser Abschnitt betrifft nicht die Mac OS X-Version.)
Die Spiele in dieser Sammlung speichern absichtlich niemals
Informationen auf dem Computer, auf dem sie ausgeführt werden:
sie haben keine Bestenliste und keine abgespeicherten
Voreinstellungen. (Dies kommt daher, dass ich annehme, dass
einige Personen sie auf der Arbeit spielen werden und diese
Personen möchten wahrscheinlich so wenige Nachweise wie
möglich hinterlassen!)
Falls Sie allerdings eines dieser Spiele mit einem vorgegebenen
Satz an bestimmten Parametern starten möchten, können Sie
diese auf der Befehlszeile angeben.
Am einfachsten erfolgt dies, indem Sie die gewünschten
Parameter mit dem Menü â.PP Falls Sie das Spiel mit genau
diesem Parametertext auf der Befehlszeile ausführen, wird es
mit den von Ihnen angegebenen Einstellungen gestartet.
Octahedronâ aus dem Menü âTypeâ aus und gehen dann zu der Auswahl der Spiele-ID. Dort sehen Sie eine Zeichenkette der Form âo2x2#338686542711620â. Verwenden Sie nur den Teil vor der Raute (âo2x2â) und starten Sie Cube mit diesem Text auf der Befehlszeile: âcube o2x2â.
Beispiel: Sie führen Cube aus (siehe oben), wählen â.PP Falls
Sie die gesamte Spiele-ID auf der Befehlszeile angeben wird das
Spiel mit dem speziellen beschriebenen Spiel gestartet. Dies ist
manchmal der bequemere Weg eine bestimmte Spiele-ID zu starten,
statt diese in den Auswahlkasten für die Spiele-ID einzufügen.
(Sie können die kodierten Spieleparameter auch aus der
Menüoption â.SH "Unix Befehlszeilenoptionen"
(Dieser Abschnitt betrifft nur die Unix-Portierung.)
Zusätzlich zu der Möglichkeit, die Spieleparameter auf der
Befehlszeile zu übergeben (siehe oben) gibt es verschiedene
andere Optionen:
--game
--load Diese Optionen bestimmen, ob das angegebene
Befehlszeilenargument als spezieller Spieleparameter oder
--loadâ) Datei betrachtet wird. Nur eine der beiden Parameter sollte angegeben werden. Falls keine der Optionen angegeben ist, wird basierend auf dem Format des Arguments der zutreffende Fall erraten.
als eine zuvor gespeicherte und jetzt zu ladende (â.IP
"--generate n" Falls diese Option angegeben wird, dann
werden eine Reihe von beschreibenden Spiele-IDs
ausgedacht und auf der Standardausgabe ausgegeben. Dies
ist hilfreich, um Zugriff auf die
Spieleerzeugungsalgorithmen zu erhalten, ohne
notwendigerweise die Oberfläche zu verwenden.
Falls auf der Befehlszeile Spieleparameter angegeben
sind, werden diese zur Erzeugung von Spiele-IDs verwandt;
andernfalls wird ein voreingestellter Satz an Parametern
verwandt.
Der häufigste Einsatzfall dieser Option besteht im
Zusammenhang mit der Option --print. Dabei unterscheidet
sich das Verhalten etwas, siehe unten.
--print wxh
Falls diese Option angegeben wird, wird eine gedruckte
Darstellung eines oder mehrerer ungelöster Puzzles im
PostScript-Format auf die Standardausgabe gesandt,
anstatt dass das Puzzle angezeigt wird.
Auf jeder Seite mit Puzzlen wird es w quer und h nach
unten geben. Falls es mehr Puzzle als wÃh gibt wird mehr
als eine Seite gedruckt.
Falls auch --generate angegeben wurde, werden die
ausgedachten Spiele-IDs zur Erzeugung der gedruckten
Ausgabe verwandt. Andernfalls wird auf der
Standardeingabe eine Liste von Spiele-IDs im gleichen
Format, wie das von --generate erzeugte, erwartet (diese
können beschreibend oder mit Zufallsstartwert sein,
siehe oben).
Zum Beispiel:
net --generate 12 --print 2x3 7x7w | lpr
Wird zwei Seiten an gedruckten Net-Puzzlen (jedes wird
ein 7Ã7 Umlauf-Gitter enthalten) erstellen und diese
über eine Pipe an den lpr-Befehl senden, der die Ausgabe
auf vielen Systemen auf den eigentlichen Drucker schicken
wird.
Es gibt verschiedene weitere Optionen mit Auswirkungen
auf das Drucken, siehe unten.
--save file-prefix [ --save-suffix file-suffix ]
Falls diese Option angegeben wird, werden statt der
Anzeige eines Puzzles die gespeicherten Spieledateien
für ein oder mehrere Puzzles in Dateien geschrieben, die
aus den angegebenen Prä- und/oder Suffixen konstruiert
werden.
Falls auch --generate angegeben wurde, werden die
ausgedachten Spiele-IDs zur Erzeugung der gedruckten
Ausgabe verwandt. Andernfalls wird auf der
Standardeingabe eine Liste von Spiele-IDs im gleichen
Format, wie das von --generate erzeugte, erwartet (diese
können beschreibend oder mit Zufallsstartwert sein,
siehe oben).
Zum Beispiel:
net --generate 12 --save game --save-suffix .sav
wird zwölf gespeicherte Spieledateien für Net mit den
Namen game0.sav bis game11.sav erstellen.
--version
Gibt nur die Versionsinformationen über das Spiel aus
und wird dann beendet.
Die folgenden Optionen sind nur von Bedeutung, falls auch
--print angegeben wird:
--with-solutions
Die mit ungelösten Puzzlen gefüllte Seite wird von den
Lösungen zu diesen Puzzlen gefolgt.
--scale n
Passt die GröÃe jedes Puzzles im Ausdruck an. GröÃere
Zahlen vergröÃern die Puzzle; der Standardwert ist 1.0.
--colour
Die Puzzles werden in Farbe statt schwarz-weiÃ
ausgedruckt (falls dies vom Puzzle unterstützt wird).
SIEHE AUCH
Komplette Dokumentation in /usr/share/doc/sgt‐puzzles/puzzles.txt.gz.