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dpkg_1.16.0.3ubuntu5_i386 
NAME
update-alternatives - Verwaltung symbolischer Links zur Bestimmung von
Standardwerten fur Befehle
"UBERSICHT
update-alternatives [Optionen] Befehl
BESCHREIBUNG
update-alternatives erzeugt, entfernt, verwaltet und zeigt die
Informationen uber die symbolischen Links, die das >>Debian
Alternativ-System<< bilden, an.
Es ist moglich, mehrere Programme, die die gleiche oder ahnliche
Funktionalitat bereitstellen, gleichzeitig auf einem System zu
installieren. Beispielsweise sind auf vielen Systemen mehrere
Texteditoren gleichzeitig installiert. Dies gibt den Benutzern eines
Systems die Moglichkeit, falls gewunscht, jeweils einen anderen Editor
zu verwenden, allerdings wird es damit fur ein Programm schwierig,
einen guten Wahl fur einen Editor zum Starten zu treffen, falls der
Benutzer keine spezielle Wahl getroffen hat.
Debians Alternativ-System hat das Ziel, dieses Problem zu losen. Ein
generischer Name im Dateisystem wird von allen Dateien, die
austauschbare Funktionalitat bereitstellen, verwendet. Das
Alternativ-System bestimmt zusammen mit dem Systemadministrator welche
Datei tatsachlich durch diesen generischen Namen referenziert wird.
Falls beispielsweise sowohl der Texteditor ed(1) als auch nvi(1) im
System installiert sind, wird das Alternativ-System dafur sorgen, dass
der generische Name /usr/bin/editor standardmaBig auf /usr/bin/nvi
zeigt. Der Systemadministrator kann dies Andern und dafur sorgen, dass
er stattdessen auf /usr/bin/ed zeigt, und das Alternativ-System wird
diese Einstellung nicht verandern, bis es explizit dazu aufgefordert
wird.
Der generische Name ist nicht ein direkter symbolischer Link auf die
ausgewahlte Alternative. Stattdessen ist es ein symbolischer Link auf
einen Namen im Alternativ-Verzeichnis, welches wiederum ein
symbolischer Link auf die tatsachlich referenzierte Datei ist. Dies ist
so realisiert, damit die Anderungen des Systemadministrators auf das
/etc Verzeichnis beschrankt bleiben: der FHS (siehe dort) erklart warum
dies eine Gute Idee ist.
Fur jedes Paket, das eine Datei mit einer bestimmten Funktionalitat
bereitstellt, wird bei der Installation, der Anderung oder der
Entfernung update-alternatives aufgerufen, um die Informationen uber
diese Datei im Alternativ-System zu aktualisieren. update-alternatives
wird gewohnlich vom Skript postinst (configure) oder prerm (install)
eines Debian-Paketes aufgerufen.
Es ist oft sinnvoll, dass eine Reihe von Alternativen synchronisiert
werden, so dass sie als Gruppe geandert werden; wenn beispielsweise
mehrere Versionen des vi(1) Editors installiert sind, sollte die
Handbuchseite, die durch /usr/share/man/man1/vi.1 referenziert wird, zu
dem ausfuhrbaren Programm, dass durch /usr/bin/vi referenziert wird,
gehoren. update-alternatives erledigt dies mit Hilfe von Master- und
Slave-Links; wird der Master-Link geandert, wird auch jeder zugehorige
Slave-Link geandert. Ein Master-Link und seine zugehorigen Slave-Links
bilden zusammen eine Link-Gruppe.
Eine Linkgruppe ist zu jeder Zeit in einem der beiden Modi: automatisch
oder manuell. Ist eine Gruppe im automatischen Modus, dann wird das
Alternativ-System bei der Paketinstallation und -entfernung automatisch
entscheiden, ob und wie die Links aktualisiert werden. Im manuellen
Modus wird das Alternativ-System die Wahl des Administrators
beibehalten und Anderungen der Links vermeiden (auBer irgendetwas ist
defekt).
Beim erstmaligen Einfuhren in das System befindet sich eine Linkgruppe
im automatischen Modus. Fuhrt der Systemadministrator Anderungen an den
automatischen Einstellungen des Systems durch, wird dies beim nachsten
Aufruf von update-alternatives auf die Linkgruppe bemerkt und die
Gruppe wird automatisch in den manuellen Modus umgeschaltet.
Jede Alternative hat eine ihr zugeordnete Priorit"at. Befindet sich eine
Linkgruppe im automatischen Modus, zeigen die Mitglieder einer Gruppe
auf die Alternative mit der hochsten Prioritat.
Wird die --config-Option verwendet, dann zeigt update-alternatives alle
Auswahlmoglichkeiten fur die Link-Gruppe an, fur die der gegebene Name
der Master-Alternative-Name ist. Die aktuelle Auswahl ist mit >>*<<
markiert. Sie werden dann aufgefordert, Ihre Auswahl bezuglich der
Linkgruppe anzugeben. Abhangig von der getroffenen Auswahl konnte sich
die Link-Gruppe nicht mehr im automatischen Modus befinden. Sie mussen
dann die Option --auto verwenden, um wieder in den automatischen
Zustand zuruckzukehren (oder Sie konnen --config erneut ausfuhren und
den als automatisch markierten Eintrag auswahlen).
Falls Sie nicht-interaktiv konfigurieren mochten, konnen Sie
stattdessen die --set Option verwenden (siehe unten).
Verschiedene Pakete, die die gleiche Datei bereitstellen, mussen dies
kooperativ durchfuhren. Anders gesagt ist in diesem Fall die Verwendung
von update-alternatives fur alle beteiligten Pakete zwingend. Es ist
nicht moglich, sich uber eine Datei in einem Paket hinwegzusetzen,
welches den update-alternatives-Mechanismus nicht verwendet.
BEGRIFFE
Da die Tatigkeiten von update-alternatives recht komplex sind, sollen
einige spezielle Begriffe helfen, seine Vorgehensweise zu erlautern.
generischer Name (oder Alternativ-Link)
Ein Name wie /usr/bin/editor, der sich uber das
Alternativ-System auf eine Reihe von Dateien mit ahnlicher
Funktionalitat bezieht.
Alternativ-Name
Der Name eines symbolischen Links im Alternativ-Verzeichnis.
Alternative (oder Alternativ-Pfad)
Der Name einer speziellen Datei im Dateisystem, die mittels
eines generischen Namens uber das Alternativ-System zugreifbar
gemacht werden kann.
Alternativ-Verzeichnis
Ein Verzeichnis, standardmaBig /etc/alternatives, das die
Symlinks enthalt.
administratives Verzeichnis
Ein Verzeichnis, standardmaBig /var/lib/dpkg/alternatives, das
die update-alternatives Zustandsinformationen enthalt.
Linkgruppe
Ein Satz zusammengehorender Symlinks, die als Gruppe
aktualisiert werden sollen.
Master-Link
Der Alternativ-Link in einer Linkgruppe der bestimmt, wie die
anderen Links in der Gruppe konfiguriert werden.
Slave-Link
Ein Alternativ-Link in einer Linkgruppe, der durch die
Einstellung des Master-Links gesteuert wird.
automatischer Modus
Ist eine Linkgruppe im automatischen Modus, dann sorgt das
Alternativ-System dafur, dass die Links in der Gruppe auf die
fur die Gruppe passende Alternative mit der hochsten Prioritat
zeigen.
manueller Modus
Ist eine Linkgruppe im manuellen Modus, dann fuhrt das
Alternativ-System keine Anderungen an den Einstellungen des
Systemadministrators durch.
BEFEHLE
--install Link Name Pfad Priorit"at [--slave Link Name Pfad] ...
Fuge eine Gruppe von Alternativen zum System hinzu. Link ist der
generische Name des Master-Links, Name ist der Name seines
Symlinks im Alternativ-Verzeichnis und Pfad ist die Alternative,
die fur den Master-Link eingefuhrt wird. Die Argumente nach
--slave sind der generische Name, Symlink-Name in dem
Alternativ-Verzeichnis und der Alternativ-Pfad fur den
Slave-Link. Null oder mehrere --slave-Optionen, jede von drei
Argumenten gefolgt, konnen spezifiziert werden. Beachten Sie,
dass die Master-Alternative existieren muss, ansonsten schlagt
der Aufruf fehl. Falls allerdings eine Slave-Alternative nicht
existiert wird der zugehorige Slave-Alternative-Link einfach
nicht installiert (es wird noch eine Warnung ausgegeben). Falls
eine echte Datei an einer Stelle installiert wird, an der ein
Alternativ-Link installiert werden muss, wird diese beibehalten,
solange --force nicht verwandt wird.
Falls der angegebene Alternativ-Name bereits in den
Aufzeichnungen des Alternativ-Systems existiert, werden die
angegebenen Informationen als neuer Satz von Alternativen fur
die Gruppe hinzugefugt. Andernfalls wird eine neue Gruppe,
eingestellt im automatischen Modus, mit dieser Information
hinzugefugt. Falls die Gruppe sich im automatischen Modus
befindet und die Prioritat der neu hinzugefugten Alternative
hoher ist als die jeder anderen installierten Alternative fur
diese Gruppe werden die Symlinks aktualisiert, so dass sie auf
die neu hinzugefugte Alternative zeigen.
--set Name Pfad
Setzt das Programm Pfad als Alternative fur Name. Dies ist
aquivalent zu --config, ist aber nicht interaktiv und kann somit
geskriptet werden.
--remove Name Pfad
Entferne eine Alternative und alle zugehorigen Slave-Links. Name
ist ein Name im Alternativ-Verzeichnis, und Pfad ist ein
absoluter Dateiname zu dem Name gelinkt werden konnte. Falls
Name tatsachlich nach Pfad gelinkt ist, dann wird Name
aktualisiert, um auf eine andere geeignete Alternative zu zeigen
(und die Gruppe wird wieder in den automatischen Modus versetzt)
oder entfernt, falls keine solche Alternative ubrig bleibt.
Zugehorige Slave-Links werden entsprechend aktualisiert oder
entfernt. Falls der Link derzeit nicht auf Pfad zeigt, werden
keine Links geandert; nur die Information uber die Alternative
wird entfernt.
--remove-all Name
Entferne alle Alternativen und deren zugehorige Slave-Links.
Name ist ein Name im Alternativ-Verzeichnis.
--all Ruft --config fur alle Alternativen auf. In der Kombination mit
--skip-auto kann dies nutzlich sein, um alle Alternativen zu
prufen und zu konfigurieren, die sich nicht im automatischen
Modus befinden. Defekte Alternativen werden auch angezeigt. Um
alle defekten Alternativen zu reparieren dient daher ein
einfacher Aufruf von yes '' | update-alternatives --force --all.
--auto Name
Uberfuhrt die Linkgruppe hinter der Alternative mit Name Name in
den automatischen Modus. Bei diesem Prozess werden der
Master-Symlink und seine Slave-Links aktualisiert, um auf die
installierte Alternative mit hochster Prioritat zu zeigen.
--display Name
Zeige Informationen uber die Linkgruppe an. Die angezeigten
Informationen enthalten den Modus der Gruppe (automatisch oder
manuell), auf welche Alternative der Master-Link derzeit zeigt,
welche weiteren Alternativen zur Verfugung stehen (und ihre
zugehorigen Slave-Alternativen), und die installierte
Alternative mit der hochsten Prioritat.
--get-selections
Fuhre alle Master-Alternativ-Namen (die eine Linkgruppe steuern)
mit ihrem Status auf. Jede Zeile enthalt bis zu 3 Felder
(getrennt durch mindestens ein Leerzeichen). Im ersten Feld
steht der Alternativ-Name, im zweiten der Status (entweder
>>auto<< oder >>manual<<) und im letzten die derzeitige Wahl der
Alternative (Achtung: Dies ist ein Dateiname, der Leerzeichen
enthalten kann).
--set-selections
Lese eine Konfiguration von Alternativen uber die
Standardeingabe im von update-alternatives --get-selections
generierten Format und konfiguriere die Alternativen
entsprechend neu.
--query Name
Zeige alle Informationen uber die Linkgruppe an, wie dies auch
von --display erfolgt, allerdings in einem maschinenlesbaren
Format (siehe Abschnitt ABFRAGE-FORMAT unten).
--list Name
Zeige alle Ziele der Linkgruppe an.
--config Name
Zeige die verfugbaren Alternativen fur eine Linkgruppe an und
erlaube es dem Benutzer interaktiv auszuwahlen, welche zu
benutzen ist. Die Linkgruppe wird aktualisiert.
--help Zeige den Bedienungshinweis und beende.
--version
Gebe die Version aus und beende sich.
OPTIONEN
--altdir Verzeichnis
Spezifiziert das Alternativ-Verzeichnis, wenn sich dieses von
der Standardeinstellung unterscheiden soll.
--admindir Verzeichnis
Spezifiziert das administrative Verzeichnis, wenn sich dieses
von der Standardeinstellung unterscheiden soll.
--log Datei
Gibt die Protokolldatei an, wenn diese sich von der Vorgabe
(/var/log/alternatives.log) unterscheiden soll.
--force
Lasst update-alternatives alle echten Dateien ersetzen, die sich
an Stellen befinden, an denen ein Alternativ-Link installiert
werden muss.
--skip-auto
Uberspringt die Konfigurationsabfrage fur Alternativen, die
korrekt im automatische Modus konfiguriert sind. Diese Option
ist nur mit --config oder --all relevant.
--verbose
Erzeugt mehr Kommentare uber die Tatigkeit von
update-alternatives.
--quiet
Erzeuge keine Kommentare, es sei denn, ein Fehler tritt auf.
UMGEBUNG
DPKG_ADMINDIR
Falls gesetzt und die Option --admindir nicht angegeben wurde,
wird dies als Basis-Administrationsverzeichnis verwandt.
DATEIEN
/etc/alternatives/
Das standardmaBige Alternativ-Verzeichnis. Kann mittels der
Option --altdir geandert werden.
/var/lib/dpkg/alternatives/
Das standardmaBige administrative Verzeichnis. Kann mittels der
--admindir Option geandert werden.
R"UCKGABEWERT
0 Die angeforderte Aktion wurde erfolgreich ausgefuhrt.
2 Beim Lesen der Kommandozeile oder beim Ausfuhren der Aktion
traten Probleme auf.
ABFRAGE-FORMAT
Das Format von update-alternatives --query ist ein RFC822-artiges,
flaches Format. Es besteht aus n+1 Blocken, wobei n die Anzahl der in
einer abgefragten Linkgruppe verfugbaren Alternativen ist. Der erste
Block enthalt die folgenden Felder:
Link: <Link>
Der generische Name der Alternative.
Status: <Status>
Der Status der Alternative (auto oder manual).
Best: <beste Wahl>
Der Pfad der besten Alternative fur diese Linkgruppe. Nicht
vorhanden, falls keine Alternative verfugbar ist.
Value: <derzeit ausgewahlte Alternative>
Der Pfad der derzeit ausgewahlten Alternative. Es akzeptiert
auch den magischen Wert none, der verwandt wird, falls der Link
nicht existiert.
Die anderen Blocke beschreiben die verfugbaren Alternativen in
der abgefragten Linkgruppe:
Alternative: <Pfad dieser Alternativen>
Pfad zum Block dieser Alternativen.
Priority: <Prioritatswert>
Wert der Prioritat dieser Alternativen.
Slaves: <Liste von Slaves>
Wenn diese Kopfzeile vorhanden ist enthalt die n"achste
Zeile alle Slave-Alternativen, die dem Masterlink dieser
Alternativen zugeordnet sind. Pro Zeile wird ein Slave
aufgefuhrt. Jede Zeile enthalt ein Leerzeichen, den
generischen Namen des Slaves, ein weiteres Leerzeichen
und den Pfad zu der Slave-Alternative.
Beispiel
$ update-alternatives --query editor
Link: editor
Status: auto
Best: /usr/bin/vim.gtk
Value: /usr/bin/vim.gtk
Alternative: /bin/ed
Priority: -100
Slaves:
editor.1.gz /usr/share/man/man1/ed.1.gz
Alternative: /usr/bin/vim.gtk
Priority: 50
Slaves:
editor.1.gz /usr/share/man/man1/vim.1.gz
editor.ru.1.gz /usr/share/man/ru/man1/vim.1.gz
editor.pl.ISO8859-2.1.gz /usr/share/man/pl.ISO8859-2/man1/vim.1.gz
editor.it.ISO8859-1.1.gz /usr/share/man/it.ISO8859-1/man1/vim.1.gz
editor.pl.UTF-8.1.gz /usr/share/man/pl.UTF-8/man1/vim.1.gz
editor.it.1.gz /usr/share/man/it/man1/vim.1.gz
editor.fr.UTF-8.1.gz /usr/share/man/fr.UTF-8/man1/vim.1.gz
editor.fr.1.gz /usr/share/man/fr/man1/vim.1.gz
editor.it.UTF-8.1.gz /usr/share/man/it.UTF-8/man1/vim.1.gz
editor.pl.1.gz /usr/share/man/pl/man1/vim.1.gz
editor.fr.ISO8859-1.1.gz /usr/share/man/fr.ISO8859-1/man1/vim.1.gz
DIAGNOSE
Mit --verbose quatscht update-alternatives ohne Unterlass uber
seine Aktivitaten auf seinem Standardausgabekanal. Falls
Probleme auftreten, gibt update-alternatives eine Fehlermeldung
auf seinem Standardfehlerkanal aus und beendet sich mit dem
Exit-Status 2. Die Diagnostiken sollten selbsterklarend sein;
falls Sie dies nicht so empfinden, melden Sie dies bitte als
Fehler.
BEISPIELE
Es gibt mehrere Pakete, die einen zum vi-kompatiblen Texteditor
bereitstellen, beispielsweise nvi und vim. Welcher benutzt wird,
wird durch die Linkgruppe vi eingestellt, welche Links fur das
Programm selber und die zugehorige Handbuchseite beinhaltet.
Um alle verfugbaren Programme anzuzeigen, die vi bereitstellen,
und die dazu gehorigen Einstellungen, benutzen Sie die --display
Aktion:
update-alternatives --display vi
Um eine bestimmte vi-Implementation auszuwahlen, benutzen Sie
als Root den folgenden Befehl und wahlen dann eine Zahl aus der
Liste aus:
update-alternatives --config vi
Um zur automatischen Auswahl der vi-Implementation
zuruckzukehren, fuhren Sie folgendes als Root aus:
update-alternatives --auto vi
FEHLER
Falls Sie einen Fehler finden, melden Sie ihn bitte uber die
Fehlerdatenbank von Debian.
Falls Sie einen Unterschied zwischen der Implementation von
update-alternatives und dieser Handbuchseite finden, ist dies
ein Fehler, entweder in der Implementation oder in der
Dokumentation; bitte melden Sie dies.
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SIEHE AUCH
ln(1), FHS, der Dateisystem Hierarchie-Standard (Filesystem
Hierarchy Standard).