lp [ -E ] [ -U Benutzername ] [
-c ] [ -d Ziel[/Instanz] ] [ -h
Rechnername[:Port] ] [ -m ] [ -n
Anz-Kopien ] [ -o Option[=Wert] ] [
-q Priorität ] [ -s ] [ -t Titel ]
[ -H Handhabung ] [ -P Seitenliste ] [ --
] [ Datei(en) ]
lp [ -E ] [ -U Benutzername ] [ -c ] [
-h Rechnername[:Port] ] [ -i
Auftrags-ID ] [ -n Anz-Kopien ] [ -o
Option[=Wert] ] [ -q Priorität
] [ -t Titel ] [ -H Handhabung ] [ -P
Seitenliste ]
lp reicht Dateien zum Druck ein oder ändert einen anhängenden Druckauftrag. Verwenden Sie als Dateinamen »-«, um das Drucken von der Standardeingabe zu erzwingen.
CUPS stellt viele Möglichkeiten bereit, den Vorgabebeziele zu setzen. Die Umgebungsvariablen LPDEST und PRINTER werden zuerst herangezogen. Wenn keine von beiden gesetzt ist, wird der aktuell unter Benutzung des Befehls lpoptions(1) gesetzte benutzt, gefolgt von der durch den Befehl lpadmin(8) gesetzten Vorgabe.
Die folgenden Optionen werden von lp erkannt:
Abgesehen von druckerspezifischen Optionen, die vom Befehl lpoptions(1) berichtet werden, sind die folgenden allgemeinen Optionen verfügbar:
Anders als das System V-Drucksystem erlaubt es CUPS, dass Druckernamen alle druckbaren Zeichen außer Leertaste, Tabulator, »/« und »#« enthalten. Auch sind Drucker- und Klassennamen unabhängig von der Groß-/Kleinschreibung.
Die Option q akzeptiert einen anderen Bereich von Werten als der Solaris-lp-Befehl, der den IPP-Druckauftragsprioritätswerten (1-100, 100 ist der höchste) anstelle der Solaris-Werte (0-39, 0 ist die höchste Priorität) entspricht.
Zwei Kopien eines Dokuments auf dem Vorgabedrucker ausdrucken:
lp -n 2 Dateiname
Drucke ein doppelseitiges Dokument im Format legal auf dem Drucker mit Namen »foo«:
lp -d foo -o media=legal -o sides=two-sided-long-edge Dateiname
Print a presentation document 2-up to a printer called "foo":
lp -d foo -o number-up=2 Dateiname
cancel(1), lpadmin(8), lpoptions(1), lpq(1), lpr(1), lprm(1), lpstat(1), CUPS-Online-Hilfe (http://localhost:631/help)
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